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Schraubgarnituren, Schraubbohrkronen für Tiefenbohrungen

Endlos verlängerbare Schraubbohrkonen für tiefe Bohrungen auch in schwierigem Material (Schraubgarnituren)




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Endlosbohrkronen für Tiefbohrungen

 

Das Schraubbohrsystem "A"


bietet die Möglichkeit unabhängig vom Hub der Bohrmaschine zu sein. Es besteht aus einer kurzen Krone, einem mit dieser verschraubten Verlängerungsrohr sowie dem Kopfstück zum Anschluß an die Bohrmaschine.

Das Verlängerungsrohr ist in der Länge auf den Hub der Maschine abgestimmt. Nach dem Abbohren eines Rohres wird das Kopfstück vom Rohr gelöst, ein weiteres Verlängerungsrohr verschraubt, dieses mit dem Kopfstück verbunden und weitergebohrt.

Für Durchgangsbohrungen großer Länge, bei denen nach Fertigstellung die Kernentnahme kein Problem darstellt, ist so eine einfache Lösung gegeben.

 

Trockenbohrverfahren

 

Häufig müssen überlange Bohrungen im Trockenbohrverfahren erstellt werden, z.B. für Injektionsbohrungen bei der Sanierung von historischen Sakral-, Profan- oder Verkehrsbauten.

Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist die Sicherstellung der Förderung des Bohrkleins. Dies wird durch den Einsatz eines Spezial Luftspülkopfes erreicht (Anschluß an Baukompressor)

In Natursteinmauerwerk ohne Armierung empfiehlt sich der Einsatz von mit Carbonados besetzten Spezialkronen (höhere Thermostabilität).

Bei Horizontalbohrungen verhindert man einen starken Abrieb an den Verlängerungsbohrungen durch den Einsatz von HM-Räumern (kurze Rohrstücke, die an ihrer Außenwand mit einer Hartmetallpanzerung versehen sind)
endlos verlängerbare

Das Schraubbohrsystem "B"


für die Erstellung von überlangen Sacklöchern oder anderen Bohrungen, bei denen der Kern gebrochen und entnommen werden muß ist das System B entwickelt worden. Dieses unterscheidet sich vom System "A" dadurch, daß in der Krone zusätzlich eine Kernfangfeder eingesetzt wird.

Dieser geschlitzte Ring, der innen zylindrisch den Kern umschließt, liegt mit seiner konischen Außenwand an einer Führungsfläche in der Krone mit demselben Konus an. Beim Bohren ist die Kernfangfeder ohne Funktion. Sie wird dabei gegen den oberen Anschlag gedrückt und läßt den Kern ungehindert passieren.

Sobald die Krone aus dem Loch gezogen wird, zieht der Kern die Feder in Richtung des Besatzringes der Krone. Infolge des enger werdenden Konus in der Krone wird die Feder dabei zusammengedrückt, bis sie den Kern fest verklemmt hat. Wird jetzt weiter gezogen, so wird der Kern gebrochen und kann mit der Krone aus dem Loch entnommen werden.

Nach dem Lösen des Verlängerungsrohres von der Krone ann der Kern nach hinten gedrückt werden. Dabei entspannt sich die Kernfangfeder, und der Kern kann entnommen werden.
Das Verlängern des Systems geschieht genau wie beim Schraubbohrsystem "A".